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11.10.19

Attraktivere Gastro-Ausbildung?

Das diesjährige Ausbildertreffen des Bundesverbands der Systemgastronomie e.V. (BdS), zu dem Ausbildungsverantwortliche der einzelnen Systeme, Berufsschullehrer und Vertreter der IHK durch den BdS eingeladen worden sind, stand unter dem Motto „Wie kann man eine Ausbildung in der Systemgastronomie für die Generation Z attraktiver gestalten?“. Der BdS ist der Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband, welcher die Branchenvertretung der Systemgastronomie darstellt, zu der unter anderem KFC, Starbucks oder McDonald’s zählen.


Foto: whyframeshot/ stock.adobe.com

Zu diesem Treffen wird seit 2009 eingeladen mit dem Ziel, konkrete sowie realistische Maßnahmenansätze zu entwickeln. Diese sollen auf unterschiedliche Betriebsgrößen und Berufsschulen anwendbar sein. Dieses Jahr waren die Ansätze beispielsweise Initiativen, die die Kooperation zwischen Schulen und Betrieben verbessern sollen, Maßnahmen, die Azubis den Einstieg ins Berufsleben erleichtern sollen, von Azubis für Azubis durchgeführte Coaching- und Mentoringprogramme sowie Events oder Wettbewerbe zur Talentsuche.

Um zu diesen Ergebnissen zu kommen, fanden eintägige Workshops statt. Diese beschäftigten sich mit der Ausbildung in der Zukunft, wie man junge Menschen für die Systemgastronomie gewinnen kann und welchen Beitrag Ausbildungsverantwortliche sowie Unternehmen dazu beitragen sollten bzw. können. Diese Workshops haben die Teilnehmer zusammengeführt und ihr Empathievermögen gefördert. Abschließend sagte die BdS-Hauptgeschäftsführerin Andres Belegante, dass das Ziel der Veranstaltung, Theorie und Praxis miteinander zu vereinen, äußerst gut gelungen sei.(lk/mü)