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28.07.2010 08:58 Alter: 2 yrs

Deine Bewerbung per Mail


Foto: Pixelio.de/ Rainer Sturm

E-Mails lesen gehört heute zum Alltageines jeden Geschäftsführers. Also kannst auch du dich immer öfter per E-Mail bewerben. In der Betreffzeile der Mail gibst du an, auf welche Stelle du dich bewerben möchtest: „Bewerbung als ….“. In den Mailtext selbst schreib ein kurzes Anschreiben.

 

WiYou-Tipp: Such dir am besten den richtigen Ansprechpartner heraus und schreibe diesen mit Namen an: „Sehr geehrte Frau/Herr…“. Dein Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse und Praktikumsbescheinigungen hängst du als Attachement an die Mail an. WiYou empfiehlt dir dabei das PDF-Format. Dieses hat sich mittlerweile als gängiges Online-Dokumentenformat durchgesetzt. Mit im Internet verfügbaren kostenfreien Software-Programmen, beispielsweise „eXPert PDF Creator“ „FreePDF“ oder „PDFCreator“ kannst du solche PDF-Dateien erzeugen und einfach an deine Mail anhängen. Dazu musst du deine Zeugnisse und Bescheinigungen einscannen. Den Lebenslauf und das Anschreiben hast du ja bereits am Computer erstellt. Dann noch dein Bild vom Fotoshooting-Stick einfügen, und schon kannst du deine PDF an dein Wunschunternehmen versenden.

 

WiYou-Tipp: Verweise im kurzen Mailanschrieben darauf, deine Unterlagen im Bedarfsfall auch in Papierform nachzusenden. Bevor du jedoch deine Bewerbungsmail absendest, achte darauf von welcher Mailadresse du verschickst. „schnucki82@...“ oder „DiskoMaus2@...“ gehen dabei überhaupt nicht. Das hinterlässt im Unternehmen keinen guten Eindruck. Kostenlose FreeMailer, wie web.de, gmx.de oder yahoo.com sind zwar erlaubt aber eine seriöse Namensbezeichnung ist wichtig.

 

WiYou-Tipp: „Vorname.Nachname@“  kommt immer gut an. Sollte dein Namen bei den FreeMailern schon vergeben sein, schau bei den anderen nach. Zur Not kannst du auch ein „_“ oder ein „-„ als Trennzeichen der beiden Namen verwenden. Im letzten Notfall ist auch eine Zahl im Namen „Mario.Muster2@“ gestattet. Zuletzt bedenk auch, in welchen Netzwerken du im Internet aktiv bist und wie du darin auftauchst. Auch Personalentscheider wissen von Facebook, studiVZ und Co und schauen dort nach, wie du dich der Öffentlichkeit präsentierst.

 

WiYou-Tipp: Schalte in den so genannten SocialNetworks deine Profile nur für deine Freunde und deinen Privatbereich frei. So umgehst du, von deinem potenziellen Arbeitgeber beim Snowboarden, auf Partys oder auf Diskofotos gesehen zu werden und vielleicht genau deswegen durchzufallen.(bo)

Kategorie: WIYOUKnigge




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