Ausbildung in Sonneberg
Ausbildung par excellence: Auszubildende von MANN+HUMMEL Sonneberg gehören regelmäßig zu den besten ihres Jahrgangs. Sie erfahren fachliche und persönliche Förderung in internationalen Kontext des weltweit renommierten Saugrohrspezialisten. Neun Auszubildende starten mit dem Unternehmen in ihren neuen Lebensabschnitt.
Neun junge Auszubildende starten ihre Ausbildung bei MANN+HUMMEL in Sonneberg. Werkleiterin Stefanie Spanagel und Ausbildungsleiter Kai-Uwe Rudolph heißen acht Verfahrensmechaniker, Werkzeugmechaniker, Mechatroniker und Industriemechaniker sowie einen Studenten der Berufsakademie, einen angehenden Kunststofftechniker, herzlich in Köppelsdorf willkommen.
Die Ausbildungsplätze beim Entwicklungspartner und Serienlieferanten der internationalen Automobilindustrie sind begehrt; das Unternehmen bildet nachweislich sehr gut aus – die Absolventen zählen regelmäßig zu den Besten ihres Jahrgangs. Die Bürokauffrau Jennifer Lenk hat im Juni mit einem Notendurchschnitt von 1,2 als Jahrgangsbeste der Sonneberger Berufsschule SBBS ihre Ausbildung bei MANN+HUMMEL abgeschlossen und eine Festanstellung in ihrem ehemaligen Ausbildungsbetrieb erhalten.
Derzeit absolvieren 28 junge Menschen ihre Ausbildung am Standort Sonneberg. Bislang hat das Unternehmen nahezu 100 Prozent der Auszubildenden übernommen. “Wir bilden für den eigenen Bedarf aus. Gute Leute halten wir sehr gerne“, so Spanagel. „Die wenigen, die nach ihrem Abschluss nicht bei uns geblieben sind, haben in der Regel eine weiterführende Ausbildung absolviert und sind oft danach wieder gekommen.“
In der Ausbildung setzt MANN+HUMMEL auf Qualität und Nähe zur Praxis. Von Anfang an lernen die jungen Menschen im dualen System. Theorie- und Praxiseinheiten wechseln sich ab. Die gewerblichen Auszubildenden haben beispielsweise ein bis zwei Wochen Blockunterricht an den Berufsschulen in Sonneberg, Hildburghausen oder Ilmenau. Anschließend arbeiten sie praktisch etwa doppelt so lange in der unternehmenseigenen Lehrwerkstatt und den jeweiligen Fachabteilungen des Unternehmens“. Die BA-Studenten studieren im Wechsel drei Monate an der Berufsakademie in Eisenach und sind dann ebenso lange im Unternehmen. Dort arbeiten sie in verschiedenen Fachabteilungen des Filtrationsspezialisten.
Während ihrer Zeit im Unternehmen sind die Auszubildenden in die jeweiligen Abteilungen eingebunden und lernen die Abläufe im Unternehmen kennen. Jennifer Lenk beispielsweise war unter anderem in der Buchhaltung, im Personalwesen und im Controlling. Die gewerblichen Auszubildenden arbeiten in der werkseigenen Lehrwerkstatt und in Projekten. Sie haben zum Beispiel einen Lagerraum so umgestaltet, dass er nun als Schulungsraum nutzbar ist. Für Montagestationen im Werk haben sie spezielle Ablagesysteme gebaut, die die Abläufe der Produktionsmitarbeiter unterstützen. Oder sie erstellten eine Videodokumentation von Abläufen in der Fertigung. Die Vorteile für MANN+HUMMEL liegen auf der Hand: Im weltweiten Arbeitsverbund der Unternehmensgruppe sind so auch komplexeste Sachverhalte schnell und verständlich ohne Worte erklärt. Und den Auszubildenden macht es Spaß, über den Tellerrand zu schauen und Neues auszutesten.
Als besonderes Bonbon gilt ein Arbeitseinsatz im Ausland. Der BA-Student Tobias Biedenweg, Fachrichtung Produktionstechnik, arbeitet gerade im britischen MANN+HUMMEL Standort in Wolverhampton in der Fertigungsplanung. Geeignete interessierte Auszubildende unterstützt MANN+HUMMEL darin, die Fachhochschulreife zu erreichen. Die Aspiranten sind unter anderem für zwölf zusätzliche Schulwochen innerhalb ihrer regulären Ausbildungszeit freigestellt.
Aufgepasst:
Am 4. September gibts bei MANN+HUMMEL einen "Tag der offenen Tür" mit informtiven Werksrundgängenvon 10.00 Unhr bis 14.00 Uhr
Hier» geht´s zu MANN+HUMMEL
Kategorie: aktuelles





