Tag 4: Zum Abschluss doch noch Wellengang
08:00 Uhr. Wow. Alles schaukelt, und das nicht zu knapp! Ich habe trotz oder vielleicht auch aufgrund des Wetters prima geschlafen. Beim Aufstehen aus meinem Bett beginne ich sofort auszubalancieren, so ein bisschen wie auf einem Drahtseil. Das Gehen über die Treppen bis ins Restaurant gestaltet sich nicht ganz einfach. Das Wechseln der Richtung geschient unfreiwillig. Alle Menschen halten sich an den Geländern fest, um nicht nach rechts, statt nach links zu laufen. Frühstück im „Bella Donna“....[mehr]
Tag 3: So lebt und arbeitet die Crew
07:00 Uhr. Gewitter. Der Himmel tobt. Es blitzt und donnert. Doch die See liegt ruhig. So langsam frage ich mich, was alle hier wollen mit ihren Schauergeschichten und den Spuckbeuteln, die überall die Regale zieren. Ich beginne meinen Tag und gehe frühstücken. Wie am Vortag ist das Essen von ausgesuchter Qualität. Ein Fotografenkollege und Blogger aus der Nähe von Bremen hat weit mehr Kreuzfahrterfahrung als ich und bereitet mich auf folgendes Szenario vor: Einfahrt in den Oslofjord wird...[mehr]
Tag 2: Auf großer Fahrt
Frühstück im „Bella Donna“. Das Angebot reicht von frischem Obst über alle Variationen von Cornflakes und Müsli, Rühr- und Spiegelei, Würstchen, gebratenem Speck, italienischer Salami, Parmaschinken bis Schokoladencroissantes und Pancakes mit Ahornsirup. Alle Speisen sind von ausgesuchter Qualität und Frische. Man kann wohl sagen, dass hat man selbst in hervorragenden Hotels an Land selten in solcher Reichhaltigkeit und liebevoller Ausgarnierung. Die Tagesplanung steht in folgenden Schritten:...[mehr]
Tag 1: Der Weg ist das Ziel
12:16 Uhr. Kein Netz. Das sind die beiden Worte, die ich heute wohl am häufigsten las. Um welches Netz, macht dabei kaum einen Unterschied. Heute Morgen, exakt 07:31 Uhr, bin ich mit dem Ziel Warnemünde Hafen in Erfurt gestartet. Erfurt via Weimar gen Leipzig, dann nach Berlin und weiter gen Rostock Warnemünde.




